Schöne Zeit des Erwachens, wo man noch selber zwischen dem Gerümpel und Durcheinander der Träume flegelt, ein Teil davon, behaglich, und das Gehirn sich noch nicht davon abgesondert hat, um darüber nachzudenken, als ein bloßer kalter Punkt von außen, als Wach-Ich, ganz unvollkommen die Stelle des gerade noch empfundenen, warmen, ins Durcheinander aufgegangenen Traum-Ichs einnehmend (die Fensterflügel aufmachen, und die Geschehnisse der Nacht fliegen hinaus in Gestalt einer kleinen Fliege)

Peter Handke








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